Consulting Breakfast

A CLOSER LOOK AT: IQBIT

Am 26.6. lud IQVIA zu einem Consulting Breakfast mit einem besonderen Thema: IQBIT, das neue, intuitive, schnelle und günstige Business Intelligence (BI) Tool von IQVIA, das ab Herbst zur Verfügung stehen wird.

Basierend auf der bekannten Qlik® Plattform, hat IQVIA Österreich ein BITool (IQBIT – sprich: aikju:bit) entwickelt, das nicht nur schnell und intuitiv, sondern auch für die Adhoc-Analysen großer Datenmengen bestens geeignet ist – maßgeschneidert für den österreichischen Markt. Aber welche Anforderungen muss ein solches BI-Tool eigentlich erfüllen? Und wie verwenden Sie BI-Tools im Pharmaumfeld so, dass Sie mit den gewonnenen Erkenntnissen tatsächlich erfolgreicher werden?

Unter der Moderation von Dr. Martin Spatz, MBA lud IQVIA zum neuen und exklusiven Veranstaltungsformat. Nach einer spannenden Key Note von Christoph Alge, Business Insights Manager Janssen, und Thomas Höfer, Director Sales Teva/ratiopharm Österreich, folgte ein moderierter informeller Austausch in der Expertenrunde.

Christoph Alge, versierter Kenner von Systemen von Oracle BI über QlikView bis QlikSense, kam zur Conclusio, dass der Erfolg jedes BI-Tools nicht nur vom System selbst abhängt, sondern im Wesentlichen von der engen Zusammenarbeit zwischen Business-Verantwortlichem und IT. Idealerweise hat derjenige, der ein neues System implementiert, Business- und IT Erfahrung.

Thomas Höfer, dem bei BI-Systemen der Überblick über sein breites Generika-Sortiment besonders wichtig ist, konnte mit dem bei ratiopharm international ausgerollten CRM-System Erfahrungen bei der Integration von CRM-Daten in BI-Lösungen sammeln. Für ihn ist die Übersicht auf einen Blick wichtig, aber auch die Option, selektiv vorzugehen, um beispielsweise dem Außendienst nur relevante Daten zu zeigen.

Michael Schroll aus dem BI- und Data Science Team, der IQBIT bei IQVIA in Wien für den österreichischen Markt mitentwickelt hat, stellte die drei Säulen des Tools vor: Als Main Feature veranschaulichte er die Komplettabdeckung der RSÖ-Zahlen von 12.000 SKUs für 24 Monate in 380+ Nanobricks in einer performanten, intuitiven Benutzeroberfläche. Als Special Features wurden Dashboards zum raschen Überblick sowie der Bereich Geo-Analytics präsentiert. Mithilfe von farblicher Codierung ließen sich die Entwicklungen in geografischen Gebieten einfach veranschaulichen – und eine Drill-Down-Funktion ermöglicht, die Daten bis in die Nanoebene darzustellen. Schließlich wies Schroll darauf hin, dass individuelle Kundendaten als sogenannte Customised Features in die Applikation integriert werden können: Dies kann Zielvorgaben, Direktlieferungen oder Besuchszahlen beinhalten.

Fernerhin stellte IQVIA eine Verkürzung der Lieferzeiten der RSÖ-Daten in Aussicht. Details dazu werden in einer gesonderten Kommunikation durch Dr. Martin Spatz bekanntgegeben.

Abschließend wurde um Feedback gebeten, um die österreichspezifischen Anforderungen bei der weiteren in Wien durchgeführten Entwicklung einfließen lassen zu können, insbesondere die Kombination mit anderen IQVIA-Datenquellen.

Testzugänge sind ab sofort verfügbar.

Wenn Sie Fragen zu IQBIT oder anderen Produkten aus unserem Portfolio haben, wenden Sie sich bitte jederzeit an Ihren Kundenbetreuer.