Kleine Zeitung, 18.03.2020
FORSCHUNG AUF HOCHTOUREN

Das Tübinger Pharmaunternehmen CureVac kann nach Einschätzung seines Miteigentümers Dietmar Hopp möglicherweise bereits im Herbst einen Impfstoff liefern: „Bei positivem Verlauf könnten wir ungefähr im Frühsommer mit klinischen Tests beginnen.“

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ÖO Nachrichten, 18.03.202
VIROLOGIN REDLBERGER-FRITZ: „ES WERDEN AUF JEDEN FALL ANTIKÖRPER GEBILDET“

Im Gespräch mit den OÖNachrichten gibt die Laborleiterin für Virus-Isolation der Medizinischen Universität Wien, Monika Redlberger-Fritz, Auskunft über aktuelle Erkenntnisse im Kampf gegen das Coronavirus.

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Falter, 17.03.2020
MAN GLAUBT DEN MENSCHEN, DIE MAN KENNT

Wenn Menschen verunsichert sind, gedeihen Falschnachrichten am besten. Fake-News-Jäger Andre Wolf über gefährliche Influencer, viralen Corona-Blödsinn und vertrauenswürdige Informationsquellen.

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pharmatime, 3/2020
UMFRAGE DES MONATS & GEWINNSPIEL

Glauben Sie, dass Impfen in der Apotheke in dieser Legislaturperiode kommen wird?

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www.horx. com, 17.03.2020
DIE WELT NACH CORONA

Matthias Horx: „Die Welt as we know it löst sich gerade auf. Aber dahinter fügt sich eine neue Welt zusammen, deren Formung wir zumindest erahnen können. Dafür möchte ich Ihnen eine Übung anbieten, mit der wir in Visionsprozessen bei Unternehmen gute Erfahrungen gemacht haben. Wir nennen sie die RE-Gnose. Im Gegensatz zur PRO-Gnose schauen wir mit dieser Technik nicht »in die Zukunft«. Sondern von der Zukunft aus ZURÜCK ins Heute.“

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Der Spiegel, 10.03.2020
HIV-PATIENT GILT NACH STAMMZELLENTHERAPIE ALS GEHEILT

Der sogenannte „Berliner Patient“ war lange Zeit der einzige Mensch, der als geheilt von einer HIV-Infektion galt. Im vergangenen Jahr berichteten Ärzte dann über einen Londoner Patienten, der mit einer speziellen Therapie wohl ebenfalls vom Aids-Erreger befreit wurde. Nun gibt es dazu neue Ergebnisse, die einen weiteren positiven Verlauf zu belegen scheinen.

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Der Standard, 29.02.2020
DIE SCHWIERIGE SUCHE NACH MEDIKAMENTEN GEGEN DAS NEUE VIRUS

In Labors auf der ganzen Welt wird auf Hochtouren gearbeitet. Publikationen werden durchforstet, Zellkulturen erstellt, alte Medikamente auf neue Einsatzmöglichkeiten geprüft. In der aktuellen Coronavirus-Krise bräuchte man Gegenmittel, dann wäre das Problem gelöst.

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Der Standard, 27.02.2020
NEUE VERORDNUNGEN GEGEN ARZNEIMITTELENGPÄSSE

Covid-19 schlägt auch auf dem Arzneimittelmarkt Wellen: „Es zeigt, wie abhängig Europa von Medikamentenlieferungen aus China ist“, bestätigt Christa Wirthumer-Hoche, Leiterin der Medizinmarktaufsicht Österreich, bei einem Hintergrundgespräch mit Gesundheitsminister Rudolf Anschober. 80 Prozent aller Generika werden mittlerweile in China produziert.

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Handelsblatt, 24.02.2020
EXPANSIONSKURS: STADA ÜBERNIMMT 15 MARKENPRODUKTE VON GSK

Die Bad Vilbeler Stada AG, Deutschlands viertgrößtes Pharmaunternehmen, verfolgt unter ihren neuen Eignern weiter einen ambitionierten Expansionskurs. Vor allem im Geschäft mit rezeptfreien Medikamenten und Gesundheitsprodukten schickt sich Stada an, in die Riege der führenden Akteure Europas aufzurücken.

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Deutsche Apotheker Zeitung, 24.02.2020
DOCMORRIS STREICHT RX-BONI BEI PLATTFORM-REZEPTEN

Das neue DocMorris-Angebot hat auch eine politische Dimension: Denn seit Monaten kämpft das Bundesgesundheitsministerium auf EU-Ebene für das Apotheken-Stärkungsgesetz, mit dem die Bundesregierung zumindest für den GKV-Bereich die Gleichpreisigkeit wiederherstellen will. Denn: Der Gesetzentwurf enthält ein Rx-Boni-Verbot für alle Anbieter, also auch EU-Versender, wenn sie GKV-Versicherte beliefern.

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Wiener Zeitung, 19.02.2020
KRANKENKASSENDEFIZIT: KEIN GRUND ZUR PANIK

Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK), in der seit Jänner alle Gebietskrankenkassen und die Betriebskrankenkassen zusammengefasst sind, rechnet für heuer mit einem Abgang von 175,3 Millionen Euro, wie die „Wiener Zeitung“ bereits im Dezember berichtet hat. In den vergangenen Tagen ist darüber eine Debatte zwischen den Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern in der ÖGK entbrannt.

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Der Standard, 19.02.2020
WARUM TÜRKIS-BLAU AM DEFIZIT DER KRANKENKASSE MITSCHULD SEIN SOLL

Arbeitnehmervertreter werfen der alten Regierung vor, Kosten von 724 Millionen Euro verursacht zu haben. Minister Anschober lädt zu einem runden Tisch.

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